Missionsärztliches Institut

- ein Gewinn für alle Beteiligten

400 Millionen Menschen weltweit haben laut Schätzungen der WHO keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung. Vor allem in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen sind die Gesundheitssysteme schwach.

Langfristige Partnerschaften mit Entwicklungs- und Schwellenländern tragen dazu bei, Know-how zu teilen und die Gesundheitsversorgung in den Kooperationsländern zu verbessern. Nicht erst seit heute unterstützen und begleiten wir kirchliche Gesundheitseinrichtungen in Afrika und Asien langfristig. Das Spektrum reicht vom Aufbau von Missionskrankenhäusern über HIV-Behandlungsprojekte bis hin zu Kooperationen in Forschung und Lehre.

2017 gehörten wir zu den Empfängern einer Förderzusage im Rahmen des Projekts „Klinikpartnerschaften - Partner stärken Gesundheit“ durch das Bundesentwicklungsministerium und die Else Kröner-Fresenius-Stiftung. Mittlerweile unterhalten wir mehrere geförderte Partnerschaften.

 

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