Neue Ausgabe der Instituts-Zeitschrift erschienen

Würzburg (MI) Was tun, wenn ausgerechnet eine Insel mitten in einem großen See zu wenig sauberes Trinkwasser hat und sich dadurch ihre Bewohner immer wieder neu mit Bilharziose infizieren? Brunnen bauen und Regenwasser sammeln heißt die Devise auf Ijinga im Viktoriasee. Was Institut und DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe bisher getan haben, um die Inselbewohner vor der tückischen Wurmerkrankung zu schützen, darüber berichtet die gerade erschienene Zeitschrift „Heilung und Heil“.

Wie deutsche Ärztinnen und Ärzte in den 1959er Jahren den Kampf gegen die Lepra in Indien aufgenommen haben, und inwiefern die Krankheit noch heute in Indien ein Problem ist, findet sich ebenfalls in der neuesten Ausgabe. Arme Staaten sind auf das Geld reicher Nationen angewiesen, um ihre Bevölkerung mit Hilfe von funktionierenden Gesundheitssystemen vor Krankheiten zu schützen. Wieviel die Regierungen tatsächlich zur weltweiten Gesundheitsversorgung beisteuern, untersuchen Experten des Instituts in Studien. Was sie herausgefunden haben, beschreibt einer von ihnen in seinem Artikel.

Hier können Sie das komplette Heft herunterladen: HuH_1_2018 (pdf, 2 MB)

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