Missionsärztliches Institut

Neue Ausgabe der Institutstzeitschrift erschienen

Würzburg (MI) Kenia, Argentinien, Südafrika, Tansania – das sind die Länder, aus denen Nachrichten und Berichte der neuen Ausgabe der Institutszeitschrift kommen. Gesundheitsarbeiter und eine Gruppe von Witwen haben im kenianischen Kisumu die Geflügelzucht für sich entdeckt, um während der Pandemie nicht hungern zu müssen. Der argentinische Bischof Jorge Lugones macht sich Gedanken darüber, was Corona für die Welt und vor allem die Armen bedeutet, und worauf es jetzt im globalen Geschehen ankommt.

Dass die Zahl der Infektionen nicht überall in Afrika niedriger ist als befürchtet, beleuchtet ein weiterer Beitrag. Die Statistiken sprechen eine beunruhigende Sprache. Auch auf Würzburg wirft das Heft einen Blick. Hier helfen so genannte TB-Paten Migranten mit Tuberkulose, gut durch die Therapie der Infektionskrankheit zu kommen. Und es geht um eine junge Krankenschwester, die sich entschlossen hat, für ein Jahr nach Tansania zu gehen, um ihr Wissen in Endoskopie an Kollegen in Mwanza weiterzugeben.

 Das komplette Heft zun Herunterladen: HuH_3_2020_web.pdf

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