Missionsärztliches Institut

Der Jahresbericht 2019 des Instituts ist erschienen.

Dass der Wirbelsturm Idai, der im vergangenen Jahr in Mosambik getobt hat, und das Coronavirus einiges gemeinsam haben, erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Und doch ist diese These nicht allzu weit hergeholt, wie der Jahresbericht 2019 des Missionsärztlichen Instituts zeigt.

An vielen „Baustellen“ hat das Institut im vergangenen Jahre gearbeitet, um Menschen in Entwicklungsländern mehr Gesundheit zu ermöglichen. Dazu gehörte Hilfe für die Menschen in Mosambik nach dem Wirbelsturm ebenso wie die Entwicklung eines Workshops für mehr Qualität der Gesundheitsversorgung in Ländern des Südens.

Viele weitere Beispiele dokumentiert der Jahresbericht 2019, der aktuell erschienen ist. Die Corona-Krise zeigt deutlich, dass das Institut seine Anstrengungen nicht nur fortführen, sondern verstärken muss. Das Virus trifft vor allem die Ärmsten in Ländern des Südens, deren Lebens- und Gesundheitsbedingungen schon vor Corona katastrophal waren und sich wohl noch dramatisch verschlechtern werden.

Der Jahresbericht informiert auch über die Zahl der Auslandsreisen der Institutsmitarbeiter und dokumentiert Ein- und Ausgaben im Berichtsjahr.

Hier kann der Bericht heruntergeladen werden.

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