Missionsärztliches Institut

Geschäftsführer Kuhnert über Solidarität in der Pandemie

 Mainz/Würzburg (MI) In der Corona-Pandemie wird nach Ansicht von Institutsgeschäftsführer Michael Kuhnert gesellschaftlich, staatlich und international zu wenig für die Armen getan. „Das Leid ist zu groß, um sich in die Hängematte zu legen und zu sagen: alles wird gut“, sagte Kuhnert am 31. Januar in einem Hörfunkinterview mit SWR1 in der Sendung „Begegnungen“.

„Eigentlich müsste der Groschen fallen“, so Kuhnert weiter. Die Pandemie sei vielleicht der letzte Warnschuss, denn die Situation sei gravierend und bedrohe alle Menschen weltweit. Deshalb gelte es gerade jetzt, den Einsatz für die Ärmsten mit der Kritik an unmenschlichen, unsolidarischen, wirtschaftlichen, aber auch politischen Strukturen bis hinein in die Kirche zu verbinden.

Hier können Sie das Gespräch nachlesen und anhören: https://www.kirche-im-swr.de/?page=beitraege&sendung=2&w=2021-01-31

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